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Liebe Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Kiel,

herzlich Willkommen auf den Internetseiten des CDU-Kreisverbandes Kiel. Wir möchten Sie hier gern über die Arbeit der CDU vor Ort informieren. Daher bieten wir auf den nachfolgenden Seiten eine Vielzahl von Informationen über unsere Veranstaltungen, unseren Kreisvorstand, unsere 15 Ortsverbände, unsere Vereinigungen sowie unsere Arbeitskreise.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Thomas Stritzl
Kreisvorsitzender

Aktuelles & Presse 
11.03.2010

Zur Kriminalitätsstatistik 2009 der Landeshauptstadt Kiel stellt der ordnungspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Ratsherr Rainer Kreutz, fest: „Mit einer zum Vorjahr gesteigerten Aufklärungsquote auf 47,7% liegt die Kieler Polizei im Landestrend. Unser Dank gilt den auf allen Ebenen eingesetzten Polizeibeamtinnen und –beamten, die einen hohen Motivations- und Leistungsstand erreichen.“

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10.03.2010

Zum dem Bericht „Stena macht Kiel zum wichtigsten Fährhafen“ in der KN vom 10.3.2010 erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Ratsherr Ralph Roick:

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08.03.2010

Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Kieler Gespräche“ hatte die Kieler CDU zu einem besonders aktuellen Thema eingeladen. CDU-Kreisvorsitzender Thomas Stritzl begrüßte nicht nur ein besonders kompetentes Podium, sondern auch ein ausgesprochen fachkundiges Publikum.

Konteradmiral Jens-Volker Kronisch, Befehlshaber im Wehrbereich I Küste, verdeutlichte an Hand von Beispielen die heute aus seiner Sicht unbefriedigende rechtliche Situation für Einsätze der Bundeswehr. „Grundsätzlich gelten alle nationalen Gesetze auch im Auslandseinsatz. Die besonderen Bedingungen des Einsatzes finden dabei keine Beachtung“, brachte der Befehlshaber die derzeitige Situation auf den Punkt. Zurzeit könne allein der Rückgriff auf das in bewaffneten Konflikten zur Anwendung kommende Humanitäre Völkerrecht – das frühere Kriegsvölkerrecht - der Situation gerecht werden. Die Entscheidung über die Anwendung liege allerdings bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in den Bundesländern und nicht bei der Politik. Jens-Volker Kronisch stellte deshalb fest: „Mit der gegenwärtigen Gesetzeslage ist die Bundeswehr im Einsatz schlechter gestellt als die Polizei. Diese kann auf das Polizeiaufgabengesetz zurückgreifen, das als berechenbare Grundlage ihres Handelns dient.“ Als Folge der Vorermittlungen über mehrere Ebenen würden sich die Verfahren übermäßig in die Länge ziehen. Das führe zu nicht akzeptablen Belastungen der betroffenen Soldaten und deren Familien. Abschließend forderte Kronisch, dass es eine klare gesetzliche Regelung geben müsse, die in einem ersten Schritt regelt, dass für Auslandseinsätze der Bundeswehr das Völkerrecht zur Anwendung kommt. Längerfristig müsse eine umfassendere rechtliche Absicherung des Handelns der Soldaten im Einsatz erfolgen. Dazu gehörten insbesondere Soldaten, die an die Vereinten Nationen abgegeben werden oder in Einheiten anderer Nationen dienen. Dies wäre auch eine Gelegenheit, die Zusammenarbeit der deutschen Sicherheitsbehörden im In- und Ausland im Sinne der viel zitierten „vernetzten Sicherheit“ auf eine verlässliche Grundlage zu stellen.

Professor Thomas Giegerich, vom Walter-Schücking-Institut für Internationales Recht der CAU Kiel unterstrich, dass das Recht, welches für Bundeswehreinsätze im Ausland gelten solle, nicht völlig frei durch Deutschland gewählt werden könne. „Die Regeln des Humanitären Völkerrechts“, so der Rechtswissenschaftler aus Kiel, „ sind bei jeder Bundeswehrbeteiligung an internationalen und nicht internationalen bewaffneten Konflikten verbindlich.“ Dieses Recht müsse auch dann Anwendung finden, wenn der Gegner dieses Regeln seinerseits verletze. „Der nationale Gesetzgeber ist im Interesse der Rechtssicherheit gehalten, innerhalb der relativ weiten Spielräume, die dass Völkerrecht belässt, eigene Regelungen treffen. Dies sollte er in Interesse der Rechtssicherheit der Truppe auch tun“.

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05.03.2010

Die während der am 04. März 2010 stattfindenden, gemeinsamen Sondersitzung des Bauausschusses und des Ausschusses für Schule und Sport von den Rathausfraktionen geführte Diskussion beweist aus Sicht des baupolitischen Sprechers der CDU-Ratsfraktion, Wolfgang Homeyer, einmal mehr, dass die rot-grüne Kooperation und der SSW an ihrer „Halbe-Sachen-Politik“ festhält und sich mit einem städtebaulich nicht überzeugendem Konzept für die Erweiterung der Ricarda-Huch-Schule und die Goetheschulen zufrieden gibt.

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03.03.2010

Die CDU-Ratsfraktion hat zum Finanz- und zum Wirtschaftsausschuss einen Berichtsantrag gestellt, in dem die Umsetzung der Konjunkturprogramme und der Mittelabfluss hinterfragt werden. Anlass sind Beschwerden des lokalen Kieler Handwerks, dass die vom Bund zur Stärkung der regionalen Wirtschaft zur Verfügung gestellten Mittel noch nicht in den Wirtschaftskreislauf gekommen sind, erklären der CDU-Ratsfraktionsvorsitzende, Ratsherr Stefan Kruber und der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Ratsherr Ralph Roick.

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